Steppenrose

„Vorerntespritzung“ oder „Sikkation“

In der modernen Landwirtschaft wird häufig die „Sikkation“ oder „Vorerntespritzung“ angewendet. „Vorerntespritzung“ bedeutet, dass Bauern 1- 2 Wochen vor der Ernte noch einmal Glyphosat, oder ein anderes Herbizid, auf dem Feld ausbringen. Getreide oder Mais vertrocknen dann bereits auf dem Feld und die Energiekosten für eine Trocknung werden eingespart. Mit Glyphosat sikkiertes Getreide darf 7 Tage später geerntet werden. Durch den Genuss von Getreideprodukten wie Brötchen, Brot, Kuchen und Bier landen die Glyphosate dann im menschlichen Körper.
Bei einer Entnahme von Urinproben wurden bei fast jedem Probanten erhöhte Glyphosatwerte festgestellt.
Pestizide sind Nerven- und Immungifte und können Krebs auslösen. Leichte Vergiftungssymptome
können u.a. Kopfschmerzen, Übelkeit, Schwitzen, Müdigkeit, Schwindel, oder Kreislaufstörungen sein.
Wer keine Glyphosate in der Nahrung mitessen möchte, sollte zu Bioprodukte greifen. Titelbild: Sikkierter Mais

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